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Kenner der asiatischen Kultur wissen um die Substanz ihrer Künste.
Beim Studium der vielfälltigen asiatischen Traditionen geht es nicht nur um bloße Aneignung handwerklicher, geistiger oder künstlerischer Fertigkeiten.
Die Entdeckung und daraus resultierende Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist von Bedeutung.
Wer sich einer dieser überlieferten Künste mit offenen Augen und einem wachen Hezr widmet, der wird schnell feststellen, dass in ihm, neben Kraft und Mut, auch das Gespür für den rechten Augenblick des Handelns erwächst.
Ob traditioneller Tanz, Tuschmalerei, Kalligraphie, Kampfkunst, Meditation, Blumenstecken, Teezeremonie, ... unter Anleitung eines Meisters kann jeder Schüler sein Potenzial entfalten.
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Künste, wie die Kampf-, Bewegungs- und Lebenskünste asiatischer Völker, schaffen Raum für geistiges Wachstum abseits der materialistisch orientierten Welt.
Wo der Drang nach Sicherheit, Erfolg und Anerkennung vorhanden ist, spielt die Reifung des Geistes, des Charakters und des moralisch orientierten Menschen eine fundamentale Rolle.
In den bekannten Künsten wie der Cha no yu (der japanischen Teezeremonie), des sumi-e (der japanischen Tuschmalerei), den verschiedenen Kampfkünsten, den vielen mit traditionellen Ritualen durchsetzen Tänzen und vielen anderen überlieferten Künsten, dient die Beherrschung des Körpers oder der verwendeten Gegenstände als Brücke zum eigenen, tiefen inneren Wesen.
Um nicht nur an der Oberfläche zu treiben ist die Entdeckung und Erfahrung seiner eigenen Existenz ausschlaggebend für die wirkliche vollständige Entwicklung.
Die Kampf-, Bewegungs- und Lebenskünste sind daher ein bewährter Weg um die Weite seines Geistes zu ergründen.
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